Dienstag, 26. April 2016

Wann TUN besser ist als REDEN



Kennst du das?

Ein Problem sitzt zwischen dir und deinem Gesprächspartner wie ein dicker Buddha auf dem Tisch. Grinsend verteilt er Moderationskärtchen mit seinen mopsigen Händchen. Sein einziges Ziel ist, dich in der Debatte zu halten, sonst könntest du ja ins TUN kommen, ganz konkret an einer Lösung arbeiten. Dann würde sich aber viel ändern und das mag der dicke Problembuddha gar nicht.

Die Argumente bleiben die gleichen, versuchen sich aber - eingekleidet in Beschwichtigungsrhetorik, wertschätzende Kommunikation oder Vertrieblerdeutsch - als neue zu tarnen. Oder werden einfach nur lauter wiederholt. Gebetsmühlenartig.

Wir sind ja so reflektiert!  Du hast
  • die konkrete Handlung, die dein Wohlbefinden beeinträchtigt, genau beschrieben. 
  • die Gefühle, die dieses Tun bei dir ausgelöst hat, angemessen zum Ausdruck gebracht.
  • die Bedürfnisse formuliert, die hinter den Gefühlen stehen,
  • und um eine konkrete Handlung gebeten.
  • akzeptiert, dass auch "Nichterfüllung der Bitte" in Ordnung ist. (Ja, okay, zähneknirschend)
(Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg, auch "Giraffensprache genannt)

Zugegeben, das Konzept wirkt, allerdings nicht immer:

Der Mülleimer stinkt weiter vor sich hin, der Kühlschrank bleibt kalorienarm, die Heldenhösle liegen nach wie vor (weit) neben dem Wäschekorb.

Bub 1 haut Bub 2 die Schaufel auf den Kopf, Bub 2 plärrt, Bub 1 erhält eine wortreiche Belehrung über ethische Werte von seinen Eltern (kindgerecht natürlich). Bub 2 plärrt, da Bub 1 ihn wieder haut... Da capo.

Der Patient hat trotz langer, ausführlicher Gespräche noch immer die gleichen Beschwerden. Obwohl eine Massage seinen verspannten Nacken im Nu lindern könnte, neben der Erneuerung seiner Inkontinenzeinlage. Für den Moment jedenfalls.

Der Schaden wurde vom Verursacher nicht bezahlt oder der Haftpflichtversicherung gemeldet. Dafür wollte jener lieber über seine familieninternen Verwicklungen, die der Schaden nach sich zieht, sprechen - bezeichnenderweise ein Kommunikationswirt mit Diplom.

Dein Tangolehrer quatscht wie ein Wasserfall und du scharrst mit den Hufen, willst endlich TUN, ausprobieren, tanzen.

Der Missmut deines tanzfernen Lebensabschnittsgefährten über deine nächtlichen "Tangoeskapaden" oder den Glanz in deinen Augen, wenn du mit einem anderen tanzt, bleibt in sein Gesicht gemeißelt. Die Milonga morgen lässt du lieber aus. 

Was hast du dann von anstrengenden Wortgefechten nach allen Regeln der Kunst? 
Oft genau nix! 
Außer vertaner Zeit und Mühe.

 

Rentiert es sich, wertvolle Lebenszeit in sinnlose Gespräche zu investieren?


Sinnlos, weil deinem Vis-à-vis deine Wünsche einfach scheißegal sind?  
(Man möge mir die rüde Wortwahl gnädig entschuldigen. Und im weiteren Text die genderunkonforme männliche Betitelung, gilt natürlich auch für weibliche Wortamazonen.)

Weil er einfach nicht über seinen Tellerrand blicken will und/oder kann?

Weil er im Grunde nichts ändern will? Dich aber elegant durch "ergebnisoffene Kommunikations-Mimikry" ruhigstellen kann? "Schön, dass wir mal drüber geredet haben, Schatz!"

Sinnlos, weil das zu lösende Problem sich auch durch noch so viel "nur drüber sprechen" nicht (auf)löst?
Verschwinden könnte es in diesen "Manchmal-Fällen" durch konkretes Abarbeiten, durch TUN: schlicht selber in Aktion treten. Und dich ganz bewusst den möglichen Folgen stellen.
(Aber dann wär's ja fort, das Problem. Hältst du das aus?)

Wann lohnt es sich?


Ich mag es, mich mit meinen Mitmenschen konstruktiv auseinanderzusetzen, Einblicke zu erhalten und die Motivation des anderen zu verstehen. Vorausgesetzt, der andere ist an einem echten, ehrlichen Meinungsaustausch interessiert. Dann empfinde ich Gepräche - oder einen saftigen Streit -  als sehr lohnend und inspirierend, vor allem, wenn ganz neue Aspekte am Horizont klingeln, auf die ich allein nie gekommen wäre. Oder gar keine im Moment, wenn Geduld und Abwarten die Devise sind.

Aber an der Frage "Wann lohnt es sich zu reden und wann nicht?" knabbere ich trotzdem immer mal wieder. Wohlkommunizierende Giraffen tun sich so schwer beim Sprung über den motivations-psychologischen Rubikon.

Aus dem Entscheidungsdilemma helfen mir

"Hirschhausens fünf Fragen" - leicht adaptiert:


1. Welchen Erfolg kannst du erwarten, wenn du dich auf einen Dialog einlässt?
Ist dein Gesprächspartner wirklich an einer Lösung des Problems interessiert? Sieht er das Problem überhaupt als solches oder als gottgegebenes Wohlfühlarrangement, das ja nicht geändert werden darf? Will er dir zuhören? Ist er bereit, sich aktiv und eigenverantwortlich an der Umsetzung der Lösung zu beteiligen? Du auch? Überwiegt der Nutzen die Nebenwirkungen?

2. Welche Risiken bestehen?
Sind Nebenwirkungen möglich, die du nicht aushalten kannst?
Häufig: schiefe Blicke bis akute Verschlechterung deines Ansehens in deinem sozialen Umfeld, persistierende schlechte Laune, abgeatmet von deinem Partner, Strafbeschweigung, dein mögliches schlechtes Gewissen ob der Durchsetzung deiner Bedürfnisse, Konfrontation mit eigenen Schwächen und wunden Punkten und nicht zuletzt: Erwartet dich am Ende vielleicht ein Haufen Arbeit?

3. Wie gut ist der Nutzen belegt?
(Hier ist nicht der alleinige Nutzen für deinen Gesprächspartner gemeint! Muss manchmal im Vorfeld klargestellt werden. It takes two to tango!)
Hast du Erfahrungen mit genau diesem Gesprächspartner? Haben in der Vergangenheit Unterredungen zur Problemlösung beigetragen? Hat er nach dem Gespräch auch sein Verhalten geändert?

4. Was passiert, wenn du noch ein bisschen "watch & wait" betreibst? 
Ist es akut nötig, gerade jetzt drüber zu reden? Oder kannst du weiter beobachten, Informationen sammeln, abwarten? Was würde dann passieren? Geht die Welt unter? Vielleicht erstmal runterkommen und die inneren Gespenster sortieren? Auch dem anderen dafür Zeit zugestehen?


5. Würdest du das, was du vorhast, als Therapeut deinem Patienten oder deinem besten Freund raten?
Distanz zum Geschehen ist gut, bringt Ruhe ins Herz und klärt den Verstand.
Also? Was rätst du dir? Reden oder einfach mal machen?


Fazit: 
  • Betrachte die Situation und die Problemstellung.
  • Beantworte dazu für dich die fünf Fragen.
  • Entscheide, ob es sich lohnt, Liebesmüh in ein Gespräch zu stecken. Dann kommuniziere, was das Zeug hält. Häng dich rein! Lass dich überraschen.
  • Falls du absehen kannst, dass trotz aller Anstrengung der Zeiger auf "Schön, dass wir drüber geredet haben, Schatz!" bleibt, zieh' Konsequenzen, tritt selber in Aktion, setze um und steh dazu! 
  • Auch wenn's vielleicht kein Spaziergang wird.

Herzliche Grüße und bis bald,
Manuela Bößel





Quellen / mehr zum Thema:
Gewaltfreie Kommunikation: http://gfk-training.com/wp-content/uploads/2011/04/ef-skript-1.1.pdf
Rubikon-Modell: https://de.wikipedia.org/wiki/Rubikonmodell_der_Handlungsphasen
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Sonntag, 17. April 2016

Schützt die jungen und die alten Wilden!


Hast du in deiner Jugend auch "Revolution!" gebrüllt?
Althergebrachtes in Frage gestellt?
Deinen Ausbildern einen frisch-lebendigen Erneuerungswind ins empörte Gesicht gepustet?
Gekämpft gegen Missstände und ein System, das keine Experimente zuließ? (So schien es mir zumindest, damals.)
Diskutiert, debattiert - verzweifelt anrennend gegen die "Eiche rustikal-Mauern" der Spießigkeit?
Gemeint, alles - aber wirklich ALLES - besser zu wissen?
So wie das halt ist, im zarten Alter von knapp zwanzig Jahren?
Die Nase hoch droben in den Wolken und die Beine noch nicht lang genug, um den Boden zu erreichen?
Fast zerrissen zwischen dem "Machbaren" und der Ahnung, wie es sein könnte, wenn im sozialen Miteinander Respekt eine Rolle spielte?

Ich halte die Phase "jung und wild" extrem wichtig für die Persönlichkeitsentfaltung. Es gehört zum Leben, die beschützende Kinderschale ablegen. Auch wenn das die adulten Leittiere nervt "wie die Sau".


Wenn du Glück hast, wirst du "alt und wild". 

 

Eine weitere Häutung: Der Weg dorthin ist beschwerlich, vielleicht sogar mit Schmerz und Verzweiflung gepflastert. Dein Umfeld wird versuchen, dir die Flausen auszutreiben, dich zu domestizieren mit allerlei Leckerli. Fallen finden sich in Form von
  • doch noch klein beigeben / einknicken
  • dich selbst und deine Werte aufgeben 
  • dich so weit verbiegen, bis du ins System passt (logische Folge: Krankheit an Leib und Seele)
  • die (positive) Kampfenergie verschwenden an Themen, die nicht änderbar sind.
Leichter wird's nicht. Aber es lohnt sich! Schau dir zufriedene "alte Wilde" an. Es gibt noch welche, suche und finde! Kleiner Tipp: In den Nischen wird's wärmer.

Irgendwann relativierst du unterwegs deine Wertungen. Im sanften Licht der Distanz zu den Ausbildern dürfen sich ehemals starr-verachtende Haltungen vielleicht sogar in Wertschätzung verwandeln.
  • Weil du endlich verstanden hast, worum es wirklich geht. 
  • Warum du dann manche Dinge einfach kannst, die anderen so schwer scheinen. 
  • Weil du gelernt hast, das Leben und seine Geschichten auszuhalten. 
  • Weil du weißt, wann, wo und worum es sich lohnt zu kämpfen.

Meine jungen Kollegen in der Alten- und Krankenpflege heute beneide ich nicht. Sie werden -  man verzeihe mir den Ausdruck - so eingeschissen mit Standards, knappen Zeitvorgaben, Normen, Qualitätsmanagement, Doku etc., dass sie eher über's Überleben nachdenken als über's physiologische Aufbegehren. Die Bedingungen sind beinhart, Personal und Geld sind so viel knapper als zu meiner Sturm- und Drangzeit. Das heutige Gesundheitssystem gleicht einem Haifischbecken. Der Abstand zwischen "machbar" und "so könnte es sein" weitet sich auf einen Abstand wie zwischen Haspelmoor und Wladiwostok (ohne Flugzeug, zu Fuß).

Bei Vorträgen wie diesem hier erscheinen mir unsere damaligen Revolutionen wie Sonntagsspaziergänge. ("Wir wollen keine Schürzen mehr, wir wollen Hosen tragen!" konnten wir durchsetzen, yeah!)



Rückblick von "noch nicht ganz alt und wild" 

zu "jung und wild" 

Ich habe an einem ganz altmodischen, kleinen Provinzkrankenhaus gelernt. Wir Schülerinnen mussten alles putzen, was nicht bei drei auf dem Baum war: zum Beispiel in den Krankenzimmern die Nachtkasterl, die Schränke (innen und außen) und die Waschbecken.

Hättest wahrscheinlich auch gehasst. War, nein ist (!) ja nicht die Aufgabe von Pflegekräften, pah! Selbstverständlich gingen wir auf die Barrikaden! Und wie! Geputzt haben wir dann doch. Niederlage?

Heute ist mir klar, dass ich so quasi nebenher eine Menge über Patientenbeobachtung und -kontakt gelernt habe. Die Diakonissen hielten keine Vorträge über Patientenkontakt-Management ("prozessorientiert, nach was weiß ich wem"), sondern ließen uns auf diese Weise selber ausprobieren, wie's geht.

Natürlich haben wir's manchmal vergeigt. Aber wir hatten die Möglichkeit, unser Tun so oft zu wiederholen, bis wir es konnten. Damals dachte ich ja, es ginge um saubere Waschbecken ;)

In der Rückschau habe ich erfahren, wie wichtig Zuwendung für den Heilungsprozess ist. Es ist egal, ob du bei einem Gespräch einen Putzlumpen oder ein fachkraftspezifisches Gerät schwingst. Die Nähe in diesem Moment zählt. Die Nähe heilt.

 

Dialog auf Station (1990)

 

Stationsschwester: "Mädle, geh' Herrn M. aus Zimmer 5 baden!"

Schülerin: "Nach welchem Standard? Nach 'Bobath' wär doch gaaanz toll für ihn!"

Stationsschwester: "Jetzt lass das Geschwätz und schau, dass er sauber wird. Und dass er net ausrutscht, dass du net nass wirst, dass er zufrieden ist! Wie du das machst, ist mir wurscht. Und putz das Bad hinterher. Schau, dass weiterkommst! Auf!"


Der Tango (2001)


Als ich anfing, Tango zu lernen, gab es kaum Regeln. Die DJs legten auf, was sie als passend zur momentanen Stimmung auf der Milonga einschätzten. Oft sogar für meine Ohren eigenartige Stücke, bei denen die sich heutigen selbsternannten Experten mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzten. Könner tanzten mit Anfängern, Freaks mit Hausmütterchen. Zuschauen, ausprobieren, scheitern, ausprobieren, abwandeln. So lernten wir. Wild, bunt, experimentell. Hat sich verdammt lebendig angefühlt. Und richtig.


Heute...


... muss alles  im Tango und in der Heilkunde zwanghaft standardisiert werden, prozessorientiert versteht sich. So lässt es sich dann ganz easy als Vorschrift festlegen. Ob selbige praxistauglich funktioniert, tut dabei nichts zur Sache.

Die Standardvorschriftenerfinder tun dann kund, was richtig ist und was nicht. Sie besitzen ja die "Wahrheit". Die Garde der Regelbefolger marschiert fröhlich pfeifend, kontrolliert, ahndet Verstöße, macht sich breit und exkludiert unbequeme Fragensteller (trotz Inklusionsmanagementtralalala).


Wo ist er geblieben, der Raum für Experimente?

  • Für's Lernen? 
  • Für's Ausprobieren, an Grenzen stoßen? 
  • Für's Revoltieren, Rebellieren? 
  • Für's auf die Schnauze fliegen und wieder aufstehen? 
  • Für's Lautwerden und - ganz wichtig - 
  • anschließendes Verstehen - nachdenklich schweigend - gewürzt mit ein bissel Demut und Respekt? Wie soll man so Gelassenheit lernen?

Beim Tango und in der Pflege wird er enger, dieser Raum. 
Die mit "Gemüt wie Fleischerhund" wird das nicht jucken, die nutzen ihn eh nicht.

Aber in beiden Bereichen brauchen wir die Sensiblen, die Nachdenklichen, die Sanften, die revoltieren, wenn Menschenwürde und Respekt mit Füßen getreten werden.

Die jungen und alten Wilden, die peinlich genau darauf achten, dass es menschlich bleibt und lebendig.  
Dringend! 

Anleitungen stumpf im Gleichschritt zu befolgen ist nicht das Leben. Auch wenn die Anleitungsmacher so tun. Leben findet in dieser Hülse statt. Sie kann und darf nur Hilfsmittel sein, mehr nicht. Das ganze Spektrum des Lebens aushalten können und wollen inzwischen nur noch wenige. Ja, wer sonst als die Revoluzzer!

Die jungen Wilden brauchen die alten Wilden und vice versa

um sich zähmen zu lassen, so wie es in der Geschichte vom kleinen Prinzen beschrieben wird: "Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet, sich 'vertraut machen'."

Du zum Beispiel! Bitte bleib!

Es gibt (noch) Biosphärenreservate für Wilde, wirklich! 
Hier, dafür und darin lohnt es sich, zu kämpfen!
Für Krankenschwestern und -brüder zum Beispiel die ambulante 1:1 Intensivpflege.
Für tapfere Tangoistas geheime Provinzmilongas, auf denen der Tangopolizei die Zunge rausgestreckt wird - stinkend vor Lebenslust! Tango mit Blut und Schweiß und Tränen!

Lass dich nicht verheizen, zermürben von Standards und unerfüllbaren Vorgaben!

Geh dahin, wo lebendiges Glitzern in deiner Arbeit oder deinem Tanz wertgeschätzt wird.

Sonst bist bald krank. Oder tot.
Bleib wild! Das ist besser.

Herzliche Grüße und bis bald,
Manuela Bößel





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Dienstag, 12. April 2016

Magnesiumöl Variation - Entspannung für's Handtäschle


Salzwasser heilt alles - 
der Schweiß, die Tränen
und das Meer. 
(Tania Blixen)

Schmerzen deine Hände, wenn du dein Gemüsebeet umgegraben hast?
Oder nach stundenlangen Orchesterproben? Egal, welches Instrument du spielst, die Hände sind halt meist Hauptakteure. Zwei Kilo Kartoffel schälen wird zur krampfigen Qual?

Schmerzen deine Füße nach einem langen Tag auf Station oder nach einer Milonga, weil du getanzt hast wie "der Lump' am Stecken"? Plagen dich oder deine Patienten Wadenkrämpfe? Oder diese fiesen Spastiken, die sich nach einem Schlaganfall gerne einnisten?

Sitzen dir betongleiche Verspannung-Gespenster im Nacken? Der Schreibtischtäter muss unbedingt noch arbeiten? Kein wohlig-lösender Massagetermin in Sicht? Und die Steuererklärung...?


Für solche Fälle habe ich ein Zauberwasser in der Handtasche oder im Hausbesuchsköfferle:



die Magnesiumöl Variation für "Faule"

 

 

Alles, was du zur Herstellung benötigst, bekommst du günstig, einfach und schnell in jedem Drogeriemarkt.

Länger und/oder oral angewandt kann Magnesiumöl deinem Immunsystem helfen, effektiv zu arbeiten, auch Allergien lindern. Es soll die Nerven stärken und dir Gelassenheit sowie Lebenslust zurückbringen und sogar in Kombination mit Vitamin B1 und B6 gegen Arthrose helfen. Gut geeignet, da magenverträglich, scheint die fettlösliche Version dieser B-Vitamine zu sein. (B1 Benfotiamin, B6 Pyridoxinhydrochlorid).

Magnesium, in dieser Form transdermal angewandt, erreicht geschwind die harten Muskelregionen und löst Verspannungen.  
Es kommt über und durch die Haut direkt dorthin, wo es gebraucht wird.
Die mögliche Nebenwirkung "Durchfall mit Magengrummeln" bei oraler Einnahme kannst du dir so sparen.
Überdosieren geht auch nicht: Der Körper nimmt über die Haut nur soviel auf, wie er braucht.

Da gutes Magnesiumchlorid sowieso meist aus dem Salz des Toten Meeres hergestellt wird,  verwende ich einfach gleich handelsübliches Totes Meer Salz.
Der Wirkstoffgehalt ist gleich. Die zusätzlichen Bestandteile (Calciumchlorid 14,4%, Kaliumchlorid 4,4%, Natriumchlorid 30,4%) "stören" ja nicht.
 
Selbst beim "Genuss" einer 3,3%igen Trinkzubreitung (10ml) wäre der Kochsalzgehalt bei nur 0,01 g. Das sprengt die empfohlene Zufuhr von 2-5 g gewiss nicht. Schmeckt jedoch gar fürchterlich. Aber, wie meine Oma selig schon meinte: "Übel muss Übel vertreiben".

Bei Patienten, die zu Spastiken neigen, gebe ich gerne einfach eine Handvoll Totes Meer Salz ins Waschwasser.

Eignet sich auch prima als kleines Geschenk nach der Behandlung.


Das Rezept


In 1 Liter Wasser (abgekocht) 33 g Totes Meer Salz auflösen.

Beim ersten Mal das Salz am besten abwiegen, hinein in ein Marmeladenglas o.ä., Füllhöhe anzeichnen, fürs nächste Mal bereitstellen. Falls du keine Waage zur Hand hast: 4 Teelöffel voll entsprechen etwa 30 g Salz.

Der Vorrat: 1 große Glasflasche (oder 2 Halbliterflaschen, am besten mit weitem Hals, mit kochendem Wasser ausgespült oder ausgekocht) mit dem Salzwasser füllen. Beschriften. Abkühlen lassen.

Zauberwasser ToGo:  In eine kleine, dicht verschließbare Sprühflasche (Parfümflakon, Reise-Kosmetikfläschchen, o.ä.) zum Mitnehmen abfüllen.

Du kannst - je nach Bedarf und Belieben - 1-2 Tropfen ätherische Öle  zusetzen: zum Beispiel Lavendel bei nächtlichen Wadenkrämpfen oder erfrischendes Zitroniges. Vor Anwendung gut schütteln.

Aufsprühen, einmassieren
mit dem Lied deiner Wahl im Ohr!  Ich empfehle für heute...



Wünsche wohlige Entspannung!

Herzliche Grüße und bis bald,
Manuela Bößel





Mehr über das klassische Magensiumöl findest du hier:
https://www.zeitenschrift.com/artikel/magnesiumoel-wirkt-wunderbar-ueber-die-haut-transdermal
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Mittwoch, 6. April 2016

Bewegungsbild: Flügel gegen Schildkrötenpanzer tauschen



Kennst du das "Schildkröten-Gefühl"?


Dein oberer Rücken macht sich panzerstarr, sperrt deine Schultern ein in enges Gefängnis. Beleidigt krümmt sich deine Halswirbelsäule unter das vermeintlich schützende Dach.

Deine Vorderseite scheint geschrumpft: kein Raum für befreiende Atemzüge. Deine Bauchdecke mumpft sich zusammen wie ein auf 60 Grad gewaschener Kaschmirpulli.

Die Arme mühen sich ratlos, müssen sie doch gegen den betonierten Schultergürtel arbeiten, der gestern noch so schön flexibel war.

Sogar dein Hinterteil spielt mit, brettlhart schränkt es deine Schrittlänge ein und stört deine Statik bis in die Füße.

Und dein Herz schmollt eingepfercht und mag keinen Sonnenschein in deine Seele lassen.


Hast du schon mal eine Schildkröte umarmt? 


Schildkröten können nicht Tango tanzen, auch wenn sie es manchmal versuchen. Körperlicher Kontakt und ein offenes Gemüt sind auch nicht ihre Stärke.

Für liebevolle Arbeit als Therapeut oder in der Pflege sind sie nicht zu gebrauchen.

Als Gewand für unsere Patienten taugt der Schildkötenpanzer gewiss nicht.

Soviel zum Bewegungsbild "Schildkröte".


Wie Bewegungsbilder wirken


Gefühle entstehen im Körper.

Das Hirn kann nicht fühlen. Es registriert und interpretiert die gefühlten Meldungen und löst passend erscheinende Reaktionen aus.

Unser Schildkrötengefühl zum Beispiel interpretiert der Verstand als Angst.

So setzt er erstmal vegetative Reaktionen in Gang, um dem angstauslösenden Trigger zu entkommen: Die erhöhte Muskelspannung soll Flucht, Angriff oder "Todesstarre" ermöglichen. Totes Futter finden Säbelzahntiger erfahrungsgemäß weniger lecker.

Die rationale Einschätzung von oben dauert. Bis die Bewertung "Da ist nix Lebensbedrohliches, alles gut" abgeschlossen und in die leibliche Peripherie abgeschickt wird, hat die Verkrampfung oft genug Zeit, sich häuslich einzurichten. Dann geht der Kreislauf wieder von vorne los.

Eine elegante Möglichkeit einzugreifen, ist, das auslösende Bild zu verändern. Als Illustratorin kann ich dir versichern, dass du wirklich jedes Bild bearbeiten kannst: farblich anpassen, retuschieren, beleuchten, was auch immer. Oder du zeichnest dir ein neues, wohligeres.

Mit allen Sinnen!
Wie es dir gefällt!
Alles ist erlaubt!
Hauptsache, es fühlt sich gut an!


Sammle so viele wie möglich als Vorrat.
Welches funktioniert, ist stimmungs- und tagesabhängig.


Hochpraktisch finde ich allgemeinere Begriffe wie "das Meer" oder


Flügel für Leib und Seele


  •     Schließ' für einen Moment die Augen.
  •     Greife in die Schatzkiste und such' dir ein Paar Flügel aus. Augen zulassen!
  •     Befestige die Flügel am Rücken, ungefähr an den inneren Kanten deines Schulterblatts.
  •     Was spürst du? Fühlst du das Gewicht deiner Flügel?
  •     Flattere ein bissel. Augen noch zulassen!
  •     Was hörst du?
  •     Breite deine Schwingen aus.
  •     Schnuppere! Welcher Geruch entfaltet sich?
  •     Jetzt darfst du gucken. Schau über die Schulter oder in einen Spiegel. (Darfst auch ein Selfie machen, wenn's sein muss.)


Welches Modell hast du ausgewählt zum Verkosten?


...die schwer-fedrig, bodenlange Friedhofsengelsversion in melancholischem Schwarzweiß? Angeblich wurde das Gurren der Friedhofstauben ins Gerüst eingewoben...


...flitzeschnelle Kolibrigeräte? Mit nektarsüßer Leichtigkeit?


...die hautige Fledermausversion? Lautlos im Augenwinkel vollmondiger Nacht?


...die trickfilmgrünen Stummel vom kleinen Drachen Grisu, der Feuerwehrmann werden wollte?


...schamanische Adlerschwingen? Um von weit droben ganz in Ruh' die Welt zu betrachten?


...hübsch aus Sockenwolle gehäkelte? Die nach den Plätzchen deiner Großmutter duften, mit einem Hauch Tosca?


...die Superhelden-Manga-Geräte? Chromglänzend, mit allerhand technischen Spielereien und Schießfunktion?


...laubgesägte, fein lackierte Balsaholzflügel, die für dein Modellflugzeug gedacht waren?


 ...oder den Klassiker "Schmetterling"? Der so prachtvoll trübe Gedankengespenster mit Lebensfarben bestäubt?


Oder ganz was anderes?

Dein Unterbewusstsein wird dir das genau für dich in diesem Moment passende Bild liefern. Und wenn es dir nicht gefällt, spiele damit, bis es sich richtig gut anfühlt.


Bleibe ein bisschen in der geflügelten Vorstellung, bewege dich darin, lass sie wirken.


Vielleicht magst du die Schwingen ausbreiten oder sogar fliegen?

Egal, welches Modell du gewählt hast und ob dein Hirn hinsichtlich der Flugtauglichkeit Bedenken anmeldet. In der Fantasie geht alles!


Spürst du wie


  •     der Schildkrötenpanzer dünner wird?
  •     du leichter wirst?
  •     deine Schultern honiggleich schmelzen?
  •     sich die Halswirbelsäule zur natürlichen Länge entfaltet, so lockerleicht den Kopf balancieren darf?
  •     deine Schulterblätter sanft gleiten?
  •     die Geschmeidigkeit warm den Rücken hinabperlt?
  •     die Schatten im Gemüt fortgewedelt werden?
  •     sich dein Herz wieder wohlig in Atemzüge schmiegt?



Flügel lassen sich schön klein zusammenfalten.Oder du lässt nach Gebrauch einfach die Luft raus, ja nach Modell.Für's Handtäschle eignen sie sich auf jeden Fall besser als der unkommode Schildkrötenpanzer.

Trag deine Flügel des Tages bei der Arbeit und/oder beim Tango. Außer dir sieht sie ja keiner...
Viel Vergnügen beim Durchprobieren! Welche hast du gewählt?

Herzliche Grüße,
Manuela Bößel
 




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Montag, 4. April 2016

Teddy - ein Gastbeitrag von Peter Ripota


Erlaube mir, dir ein gar lehrreiches und gruseliges Märchen vom geschätzten Blogger- und Tangokollegen Peter Ripota zu kredenzen! Es handelt von einer Sorte unguter Personen, die Tangoleute, Pflegende oder Therapeuten gewiss schon einmal getroffen haben. Und, einfühlsam wie sie alle miteinander sind, hartnäckig versucht haben, sich die Zähne an deren "Erziehung" auszubeißen.

Peter Ripota, Jahrgang 1943, studierte Physik und Mathematik an der Technischen Hochschule Wien. Er schrieb zahlreiche Bücher über esoterische Themen ("Die Geburt des Wassermannzeitalters", "Metamorphosen der Liebe", "Heilung aus dem Chaos") ebenso wie über die Mängel der modernen Physik ("Mythen der Wissenschaft"). Seit den frühen 1990-er Jahren ist er dem Tanz aus Argentinien verfallen. Zusammen mit seiner Frau Monika veranstaltet er eine monatliche Tango-Tanzveranstaltung in Freising (Bayern).

Wünsche schauderndes Vergnügen!
Los geht's...

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Was ist mit meinem Teddy los?


Heute gibt es ein Märchen (gekürzt) aus dem Buch "Controlling People" von Patricia Evans, das zeigt, wie der Soziopath seine Partnerin nicht als Mensch betrachtet, sondern als den Teddybär seiner Kindheit.

Als Kind hast du mit deinem Teddy gesprochen. "Hallo, Teddy, ich geh fort, du bleibst hier, ich bin bald wieder zurück. Alles klar?" "Alles klar", sagt dein Teddy. Und als erwachsener und verheirateter Mann sagst du das Gleiche, auch wenn dein Teddy jetzt lebendig und weiblichen Geschlechts ist: "Hallo, ich komme bald zurück." "In Ordnung, leb wohl", sagt dein Teddy.

Eines Morgen sagst du wie üblich "Leb wohl", und Teddy sagt in ganz normaler, aber dennoch ungewohnter Stimme: "Wann kommst du zurück?" Du bist perplex. Sowas ist dir noch nie passiert. Wieso fragt sie? Sie weiß es doch. Sie weiß immer alles über dich. Dein Teddy, den du so gut kennst, ist weg. Am liebsten möchtest du schreien. Wohin ist mein Teddy verschwunden? So hat sie sich noch nie benommen, sie ist so ganz anders. Plötzlich weit weg, als ob du gar nicht existierst. Du fühlst dich allein, stehst fast unter Schock. Teddy liebt dich nicht mehr! Wie konnte sie dir das antun?

Du wirst ärgerlich. "Wieso fragst du mich? Du fragst mich die ganze Zeit!" Du kannst kaum denken, du bist völlig außer dir. Teddy sagt ganz normal: "Ich wollte nur wissen, ob ich zur Konferenz kann und dich dann zum Abendessen treffe, oder ob du früher heimkommst."

Am nächsten Tag fragst du sie: "Was zum Teufel ist denn los mit dir?", sprichst du, müde, erschöpft und erschreckt, weil Teddy so ganz anders klingt. Überhaupt nicht wie Teddy.

Etwas gequält sagt Teddy: "Ich bin traurig. Bist du mir böse wegen irgendetwas?"

"Woher hast du solche Ideen? Mit wem hast du geredet?"

"Ich möchte bloß wissen, weswegen du böse bist."

Du fühlst großen Ärger in dir hochsteigen. "Nichts! Das hab ich dir doch gesagt. Hör auf damit. Ständig deine Fragen."

Den Tag darauf begrüßt dich niemand. Du siehst dich um. Teddy sitzt im Schlafzimmer.

"Was ist denn los mit dir?", fragst du. "Nichts ist mit mir los. Ich hab nur nachgedacht. Ich glaube, da gibt es ein Problem in unserer Beziehung, und ich möchte mit dir zu einem Eheberater gehen."

"Wieso zum Teufel soll ich zu einem Eheberater?", fragst du angewidert. Und fügst ärgerlich hinzu: "Du hast dich doch in letzter Zeit seltsam benommen. Du hast ein Problem, nicht ich."

Du lässt dich überreden, und der Beraterin erzählst du, wie feindselig sich Teddy in letzter Zeit benommen hat, wie sie dich dauernd fragt, wie sie sich im letzten Jahr radikal verändert hat. Die Beraterin bittet Teddy um Verständnis für dein Unwohlsein, und sie soll dich mehr annehmen, mehr Zuneigung zeigen, sie soll selbstbewusster werden und dich nicht mehr soviel fragen.

Du bist erleichtert: Es gibt jemand, der Teddy helfen kann. Und so geht das Leben die nächsten paar Wochen seinen gewohnten Gang. Eines Tages kommst du nach Hause und sagst wie üblich "Hallo, Teddy". Keine Antwort. Du siehst dich um und findest Teddy im Schlafzimmer, wo sie einen Koffer packt.

"Was zum Teufel machst du da?"

Mit ganz kleiner Stimme sagt Teddy: "Ich gehe. Nichts hilft. Ich muss fort."

"Du gehst nirgends hin", sagst du. "Nicht nach allem, was ich für dich getan habe."

Plötzlich schließt Teddy den Koffer, packt ihn und rennt zur Haustür. Du läufst ihr nach, außer dir vor Wut. Dann packst du sie, beschimpfst sie und wirfst sie zu Boden.

"Ich hab genug von dir! Du bist verrückt! Nicht mal die Beraterin konnte dir helfen. Mach das noch einmal, und ich lass dich in die Psychiatrie bringen", sagst du. Am liebsten möchtest du auf Teddy springen und sie schlagen, aber das tust du nicht. Ganz tief in dir sagt eine Stimme: Ich spiel nicht mehr mit dir. Ich such mir einen neuen Teddy.

Teddy sitzt ganz still in der Ecke. Vielleicht hat sie mitgekriegt, was ich ihr gesagt habe, denkst du. Alles sieht wieder normal aus, wie vor Jahren. Teddy scheint wieder die Alte zu sein.

Am nächsten Tag sagst du, wie üblich "Leb wohl". "Leb wohl", sagt sie ziemlich schnell. Als du nach Hause eilst, fragst du dich, warum Teddy keinen Spaß mehr macht. Du kommst heim, und Teddy ist nicht da. Irgendwie hast du das Gefühl, ein Teil von dir ist auch weg.


**********************************ENDE!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann...?

Ich will's lieber nicht wissen.

Aber ich wünsche „Teddy“, dass sie in Zukunft Soziopathen als solche erkennt und schleunigst die Flucht ergreift!

Peter Ripota beschreibt im Folgenden die wichtigsten Kennzeichen, die ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann (siehe Anmerkungen).

Mein Rat: MERKE SIE DIR GUT!

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Merkmale eines Soziopathen

  • Soziopathen können äußerst charmant sein und sind bei Arbeitskollegen meist hoch angesehen.
  • Sie verteilen viel Aufmerksamkeit auf das Objekt ihrer Begierde, also auf dessen Eroberung, was für selbiges sehr schmeichelhaft ist. (Anmerkung: Wird vom Soziopathen gerne auch mal als „Liebe“ bezeichnet.)
  • Sie rasten wegen Nichtigkeiten aus, ohne sich dessen bewusst zu sein. Schuld ist immer der andere, weil er/sie etwas getan oder nicht getan hat.
  • Wenn es Probleme in der Beziehung gibt, sind immer die anderen schuld, insbesondere natürlich die Partnerin. „Es war deine Schuld, dass ich ausgerastet bin." (Anmerkung: „Das hast du dir selber zuzuschreiben!“)
  • Sie haben sehr genaue Vorstellungen von Aussehen und Verhalten ihrer Partnerin.
  • Sie machen andere klein (Partnerin, Kinder, Untergebene).

Wie man mit ihnen umgehen soll? Nicht umerziehen, nicht schweigen, nicht beschwichtigen, sich nichts gefallen lassen, nicht die Schuld auf sich nehmen. Soziopathen ändern sich nicht, haben keine Einsicht in ihre Motive und keine Gefühle, wenn sie andere verletzen. Nur eine Psychotherapie kann ihnen (vielleicht) Einsicht verschaffen, was nicht heißt, dass sie ihr Verhalten dann auch ändern. Denn Soziopathen lieben ihren Teddy.

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Peter Ripota beleuchtet dieses Thema ausführlich in seinem Rundbrief Nr. 132
Notizen aus dem schwarzen Loch: Ein Soziopath als Partner.

 „Teddy“ und dir wünsche ich, dass sie und du in Zukunft Soziopathen als solche erkennt und schleunigst die Flucht ergreift!

Bist trotzdem ein guter Mensch.

Herzliche Grüße,
Manuela Bößel 





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