Sonntag, 27. November 2016

Vom Umgang mit Energievampiren

Was du gegen das Davonfließen deiner Lebensenergie tun kannst


<image>vom Umgang mit Energievampiren
Hausbuddha mit seiner "Universelle Energie bitte da hinein!"-Pudelmütze



Kennst du das?


Gestern warst du endlich mal wieder zu Besuch bei einer alten Freundin - eigentlich ein ganzer netter Nachmittag, mit Kaffee und selbst gebackenen Plätzchen, sogar mit interessanten Gesprächsthemen. Hast dir ihre Sorgen angehört, Göttergatten plus Blagen betreffend, Lösungsansätze besprochen.

Aber nach den paar Stunden sinkst du ausgelaugt wie nach einem Marathonlauf auf dein Sofa, willst nix mehr sehen und hören, maximal einen „Tatort“ und das Schnurren deiner Katze. Komisch, das letzte Mal hat dich auch so erschöpft. Es ist doch schön, alte Freunde zu treffen! Das gehört sich so! Das hat gefälligst entspannend zu sein! Basta! „Also“, spricht dein interner Sozialkontakteverwalter, „stell dich nicht so an!“

Trotzdem will die amöbige Gefühlsqualität „ausgelutschter Kaugummi, von Kettenraupe überfahren“ nicht schwinden.

Versorgerinnen von Berufs wegen?


Du willst deine Arbeit als Krankenschwester oder Therapeutin bestens erledigen. Du bist in der glücklichen (?) Lage, eine Art „Energiefluss“ von dir zu deinem Schützling zu fühlen. Völlig unesoterisch, einfach pragmatisch spürbar perlt Lebenskraft via Handflächen und Fingerspitzen von dir zu ihm hinüber. Deinem Patienten geht es nicht so gut, dir schon. Du musst ihn doch stärken, das ist dein Job! Seine Lebensenergie in Fluss bringen! So spricht deine Berufsehre und dein Ehrgeiz. Dein Patient saugt regelrecht an dir. Dann geht es ihm sicht- und messbar besser. Das gehört sich doch so!

Blöd, dass du dich selber nach dem Kontakt schwächer fühlst. Mal mehr, mal weniger, ins Minus rutscht du immer. Das gefällt dir gar nicht, deswegen versuchst du dich mit verschiedensten Methoden vor einem Zuviel an Energieverlust zu schützen, arbeitest hart daran, deine Lebenskraft in deiner knappen Freizeit wieder irgendwie aufzufüllen. Trotz guter Nahrung für Leib und Seele, ausreichend Schlaf und allen Maßnahmen, die du deinen Patienten zur Entspannung empfiehlst, gelingt dies leider nur partiell. Wie bei einem alten Akku, der langsam, aber sicher an energetischer Inkontinenz leidet.


Beim Tangotanzen


Der Typ gestern hat wirklich schön getanzt. Ein wenig traurig hat er gewirkt. Während des zweiten Stückes flüsterte er dir ins Ohr, dass ihn seine Herzallerliebste verlassen hätte, und warum nicht alle Frauen so sein könnten wie du. So „hüüngebungsvoll". Tirili. Dann hat er sich in die Umarmung hinein geschmiegt, energiesaugend den Trost gesoffen, den du ihm selbstverständlich (?) übermittelt hast. Das gehört sich doch so! Nach den Tänzen mit ihm warst du plötzlich so müde, dass du sofort nach Hause gegangen bist. „Tatort“, Katzenschnurren, eine Tasse Tee auf dem Sofa. Ohne die gewohnte, tangoinduzierte Beschwingtheit in Herz und Schuhbeutel.


Energievampire und die Lust am Energieverteilen


Meiner Erfahrung nach gibt es sie wirklich, diese Energievampire. Bewusst oder unbewusst, mit oder ohne böse Absichten klinken sie sich ein und versuchen, einen Teil für sich abzuzwacken. Sie scheinen das als Nahrung zu benötigen.

Die Krux für den Angezapften besteht im momentanen Wohlgefühl, das der Energiefluss  auch beim Gebenden auslöst. Sonst würde man sich ja stante pede verweigern, automatisch die Grenzen dicht machen, oder? Liegt darin deine Motivation? Im Lustgewinn?


Lösungsansätze?


Manche meiner Bloggerkollegen raten bezüglich Umgang mit Energievampiren: „Überdenke und ändere deine Lebenssituation!“

Du hast also sorgfältig nachgedacht, hast Herz, Hirn und Bauch befragt. Bist in den Unterbewusstseinskeller hinabgestiegen, hast Altlasten begraben oder entsorgt. Aber bis auf unwesentliche, selbstverständlich schon umgesetzte Änderungsvorschläge hast du einfach keine Probleme mit deiner Lebenssituation. Mission für den kommenden, überblick- und änderbaren Zeitraum erledigt. Alles gut. Du bist zufrieden, wenn nicht sogar glücklich! Kann das sein?

Der nächste Tipp lautet meist: „gnadenloser Kontaktabbruch“.

Gut und schön, aber was tun, wenn der menschliche Staubsauger eine wirklich hilfsbedürftige Person ist, für die du Verantwortung trägst, ja tragen willst? Deine gesundheitlich angeschlagene Mutter? Dein Kind? Dein Patient an deiner Arbeitsstelle?

Vielleicht ist es ja auch so, dass du an einen lieben Menschen gerne und mit voller Absicht Energie weitergibst? Einfach, weil du es kannst? Dieses eigenartige Talent besitzt?

Du selber holst dir natürlich nur ganz selten, nur in Ausnahmefällen und nur ganz wenig Energie von anderen Menschen. Du weißt ja, wie das auszehren kann. Obwohl manche Zeitgenossen einen schier unerschöpflichen Vorrat zu besitzen scheinen. Wie machen die das nur?
 
Und so schwindet deine eigene Lebenskraft immer mehr dahin. Mittel- oder langfristig wirst du krank werden. Ob an Leib oder Seele, darfst du dir aussuchen. Manche chronischen Energieweitergeber verkürzen dadurch ihre vom Schicksal (oder wem auch immer) zugedachte Lebensdauer und sterben vor ihrer Zeit.

Eine unter Sozialberuflern (Pflegeleute, Lehrer, Mütter...) beliebte Vorgehensweise.
Schad‘ drum!


Warum wechselst du nicht einfach den Kanal?


Deine Lebenskraft gehört nur dir allein! 

Sonst niemandem! „Liebende“, hilfsbedürftige oder gar gierige Pfoten haben an deinem eigenen, internen Kraftspeicher nix zu suchen! Behalte deine Energie und nutze sie für dein Leben.

Es gibt doch genügend Energie rund um uns herum! 

Angeblich sogar im ganzen Universum. (Über die Erde hinaus bin ich allerdings noch nicht gekommen, so kann ich das nicht bestätigen.) Die Chinesen nennen sie „Chi“, die Japaner und Reikifraktion „Ki“, die Yogaistas in Indien und sonstwo "Prana", sogar Milton Trager spricht vom „Hook up“, was „Anschluss an die universelle Energie“ bedeutet - such‘s dir aus oder erfinde einen neuen Begriff.

Ich bin sicher, du kannst sie fühlen, diese Lebenskraft - weißt ganz genau, worüber ich schreibe.

Was man spürt, muss es doch geben, oder?
Was du spürst, kannst du auch „anzapfen“, weitergeben.

Und die eigene behalten.

Dann fließt die Energie durch dich hindurch - hinein in den Empfänger.

Der profitiert, darf soviel saugen, wie er will. Dass das nicht deine ist, merkt er nicht. Sie schmeckt ja nach dir, weil sie durch dich durch marschiert ist.

Und du hast im Nebeneffekt auch was davon: Es fühlt sich an, als würdest du dein eigenes Chi (oder welchen Namen auch immer du dafür wählst) waschend klären, auffüllen, anwärmen, nähren...

Zugegeben, diese Idee umzusetzen erfordert Übung. Vor allem, wenn man auf schwurbelesoterische Begrifflichkeiten so allergisch reagiert wie ich. Aber es lohnt sich. Versprochen!
(Deinen Tatort darfst du katzekraulend trotzdem noch angucken.)

Viel Vergnügen beim Ausprobieren!

Herzliche Grüße und bis bald,
Manuela Bößel





Mehr zum Thema von der "Tango-Fuß-Blogger-Kollegin" Birgit Faschinger-Reitsam:
http://www.draufgaengerin.de/hornhaut-nein-danke/
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Mittwoch, 16. November 2016

Hefezopf im Walzertakt

Über den Interpretationsspielraum von Rezepten und die ketzerische Frage, ob man beim Tangotanzen wirklich mitzählen muss


<image>zählen beim tangotanzen
Tango in Prag bei Vollmond (Echt!) * Foto: M. Bößel * www.tangofish.de

Die Geschichte vom Hefezopf aus der himmlischen Backstube


Kennst du das?

Du versuchst, einer Angehörigen der Generation Kittelschürz' das Rezept für deine Lieblingsspeise - z.B. den göttlichen Hefezopf - zu entlocken. Mit Notizblock und gespitzten Ohren bewaffnet, gerätst du aber bald an den Rand der Verzweiflung: Statt konkreter Grammangaben vermeldet die Geheimnisträgerin "einen guten Schuss davon", "ungefähr eine Handvoll jenes" und "mit der Butter brauchst nicht zu sparen", gekrönt von "wie's dir halt schmeckt". Fragen nach der Backzeit wehrt sie empört ab: "Das merkt man doch, wenn er fertig ist!"

Ich versichere dir, die einzige Methode diesen unvergleichlichen Geschmack selbst herzustellen, besteht nicht in der Auflistung der Zutaten und Kopierversuchen, sondern im wörtlich gemeinten Begreifen des haptischen, sinnlichen Prozesses: Nachfühlen.

Spüre, wie viel Raum Omas "Handvoll" einnimmt!
Lass dir die Hand führen beim "Schuss Wasser" zugeben!
Rühre eigenhändig in ihrem perfekten Teig, vor und nach dem Gehen!
Fühle die Konsistenz! Koste, schnuppere dich durch sämtliche Schritte!
Pieks' hinein in den fertigen Zopf, klopfe, horche, speichere das Geräusch ab.

Dann wissen deine Hände, Nase und Ohren, wie's sein soll.
Das Ergebnis beflügelt die Sinne: innen fluffig warm wie ein Plumeau und außen magisch knusper-krustig.  
Dann schmeckt's lebendig!



Blümelige Gesänge unter'm Balkon bei Vollmond versus Robotermusik


Was unterscheidet eigentlich eine musikalische Interpretation, die dich kalt und angefadet lässt, von einer, die dich zu Tränen rührt? Dieses LIED, das du vielleicht nur anhörst, wenn du ganz alleine bist? Mit taschentuchiger Intention bei Mondenschein samt Herzerwärmung?

Würde ein Roboter dein Lieblingssentimentaltätsstück notenkorrekt abnudeln, wäre es zwar für's Großhirn richtig gespielt, aber irgendwie leer und tot.

Der spezielle Interpret, dessen Version du so gerne magst, spielt dieselbe Melodie im angegebenen Takt - allerdings nutzt er die Noten "nur" als Vorgabe und füllt das Stück mit Emotionen. Seinen, deinen, unseren, egal!

Das führt dann zwangsläufig zu minimalen Verzögerungen oder zusätzlichem Schwung in der Ausführung. Das können wir fühlen, aber kaum verstandesgesteuert hören. Sein Unbewusstes spricht direkt mit deinem: Emotionsaustausch ohne Umweg über's Großhirn. Notieren lässt sich diese Art zu spielen schwer.

Aber der der hohe Gänsehautfaktor triggert die Herzen an. Gelangt pulsierend in die Beine: Tanzlust auslösend. Mit und ohne Vollmond. Dann schmeckt's lebendig!



Ketzerische Frage 


Kennst du das?

Du stehst mit einem Tanzpartner auf dem Parkett. Die ersten Takte flattern vorbei, gefolgt von seiner Frage "Vals oder Tango? Ist das jetzt ein Drei- oder Viervierteltakt? Oder eine Milonga?" Angstschweiß auf seiner Stirne, sein Finger zupft am Hemdkragen.

"Musst du das wissen?", strahle ich ihn an.
Großäugige Verwirrung.

"Egal! Tanz einfach!"
"Echt jetzt?"
Ein bissel ungläubig beginnt er. Und schlägt sich erst tapfer, dann richtig gut.

Ich freue mich diebisch darüber, einem weiteren Anfänger die Unschuld gelernter Kursschritte zu rauben. Wegen meiner Weigerung, ihm den momentanen Aufenthaltsort der Eins zu verraten, an die er sonst gerne Schrittfolgenmodul 1 (Vals) oder SFM 2 (Tango) wie beigebracht schraubt, ist er gezwungen, in die Musik einzutauchen: tiefer als knöcheltief - wie sonst - sich treiben zu lassen in den Klängen der Geigen und des Bandoneóns. Wohlig umspült von der Magie des Augenblicks und den in die Musik hineingewobenen Gefühlen.

Und dann fliegen wir tatsächlich! Getragen von der Stimme des dicken Mannes, der von der Sehnsucht und der Liebe singt. Mein "versauter" Anfänger scheint's zu genießen, sehr sogar.

Ohne Zählen, sogar ohne dem Großhirn zu erlauben, das Taktschema zu definieren.
"In der Liebe zählt ihr doch auch nicht!", verkündete Peter Ripotas Tangolehrerin.
Recht hat sie!
Dann schmeckt's lebendig!


Rezepte jeglicher Art


können gewiss hilfreich sein - ob Kochanleitung, Schrittfolgen oder Musiknoten - und Informationen vor dem Vergessen bewahren, um sie irgendwann wieder zu verwenden.

Solange die Aktivierung des konserviert eingekochten Wissens aber ausschließlich über das Großhirn erfolgt, bleiben Rezepte einfach dürre Knochen - leer und trocken. (Tot?)

Da nimmt dein Augenglitzern sein Lichtlein nicht in die Hand und zieht sich muffelnd die Decke über den Kopf.

Wie wäre es stattdessen,
  • die korrekten Klackerknochen mit Blut und Schweiß und Tränen zu schmücken? 
  • mit Lachen zu süßen, das erlaubterweise am 3/4-Takt vorbei, gefühlt siebenachtelnd aus dem Herzen perlt? 
  • Leben einhauchen? Mit einem dicken Stück guter Butter? 
  • oder was immer dir Schabernackiges einfällt...

    Das nährt Leib und Seele, 
    ganz lebendig halt!

    Herzliche Grüße und bis bald,
    Manuela Bößel





    Mehr zum Thema: 
    http://milongafuehrer.blogspot.de/2016/11/die-birne-kann-kein-tango.html

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    Mittwoch, 2. November 2016

    Buchbesprechung: "Wenn Tango Leiden schaf(f)t: Mit glücklichen Füßen genussvoll tanzen" von Birgit Faschinger-Reitsam

    Ein Buch voller Erfahrungen und erprobter Tipps für zufriedene Tangotänzerinnenfüße



    Birgit Faschinger-Reitsam (www.draufgaengerin.de) beschreibt uns in ihrem frisch erschienenen Werk EINEN Weg zum Tango, einen aus meiner Sicht steilen: Den Ihrigen, den sie zwangsläufig (?) highheelbewehrt bewältigte, der ihr trotz aller Widrigkeiten glückliche Füße und vor allem sinnlichen, ganzkörperlichen Genuss beim Tanzen schenkte.

    Der Wunsch, das Tangoland mit hübsch-hohem Schuhwerk zu betreten und zu erkunden, ist mir persönlich zwar ein bissel fremd, dennoch scheint er mir sehr weit verbereitet. (Heute noch viel mehr als vor 16 Jahren, als Tangueras noch in Cargohosen zur Milonga erscheinen durften, mit dem einzigen Schuhanspruch im Beutel: "Er muss so bequem sein, dass ich stundenlang drin tanzen kann! Aussehen und Höhe irrelevant!")

    Kein Wunder, dass Probleme sich gerne in Glitzi-Glänzi-Peeptoe-geschmückten Füßen manifestieren, Fußschmerzen als Bühne nutzen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Aufgaben aktuell zu meistern sind: Die Autorin beschreibt  spezielle Tangotanzprobleme, Schmerzen oder "Hemmschuhe", die sich die Damen gerne anziehen (z.B. Scham, Stress, "nicht gut genug sein", etc.) - verschiedene Stoppschilder auf der Reise zur wohligen "Körperbenutzung".

    Diese Betrachtungen kommen erfrischend authentisch daher. Ich finde, man kann ihre eigenen, bitteren Erfahrungen zwischen den Zeilen glimmen sehen. Gerade die Vielzahl der verschiedenen Blickwinkel, die Birgit Faschinger-Reitsam einnimmt, ermöglichen ein schlüssiges Verknüpfen zu ganzheitlichen Lösungsansätzen.

    Sie kredenzt uns Gedanken zum konstruktiven Umgang mit Schmerzen, liefert praktische Ratschläge "rund um den Schuh", Tipps zur verwöhnenden Pflege unserer "Freunde am anderen Ende des Universums" und zur artgerechten, entspannten Nutzung derselben, ergänzt mit feinen Visualisierungen und ergänzenden Entspannungsübungen. Wie im Tango und im "echten Leben" - Leib und Seele zusammenzubringen stimmt glücklich.


    Ihre Ermutigung, Folgendes von "Profis" zu lernen und ihr Hinweis, dass die Umsetzung Zeit und Übung erfordert, empfinde ich gerade für Anfängerinnen als besonders wichtig:
    • den eigenen Körper als Instrument zu begreifen, das Pflege braucht 
    • ihn kennenlernen und hinein zu investieren für genussvolles Tanzen
     Ich hätte mir gewünscht, dass sich die Autorin mehr ins Rampenlicht traute, statt hinter diversen "Expertinnen" in der zweiten Reihe zu verschwinden. Und womit? Mit Recht! Schließlich hat sie selber genügend Stoff im Schuhbeutel! Ich erinnere hier an die Textpassagen, in denen sie die Leserinnen ermuntert, sich als etwas Besonderes zu sehen und den staubigen Glaubenssatz "nicht gut genug sein" zu entsorgen.

    Besonders schatzkistenverdächtig - leider ebenso ein wenig im Beiläufigen versteckt - finde ich Birgits Gedanken zum Umgang mit Tangokrisen. Diese gehören meiner Erfahrung nach zur ganz normalen Entwicklung der Tangotänzerin dazu. Da muss man einfach durch! Also, liebe "Tangoküken", lesen und beherzigen!

    Fazit: Ein höchst bodenständiges Buch für Tangoanwenderinnen, die ihren Fußschmerzen Adieu sagen und mehr Genuss im Tango finden möchten. Empfehlenswert! (... und lass dich vom Cover aus der Tangoklischee-Kiste nicht abschrecken ;)

    Erhältlich als Taschenbuch (128 Seiten, 13,50 €) und E-book (10,50 €) bei Amazon oder direkt bei der Autorin (www.draufgaengerin.de/impressum). Viel Vergnügen beim Lesen!

    "Tanz mal drüber nach"



    Herzliche Grüße und bis bald,
    Manuela Bößel





    Birgits Blog: http://www.draufgaengerin.de/
    https://www.facebook.com/Draufgaengerinnen/
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